vor 2 Tagen · Advertorial · Lisa Hartmann

Brennen unter dem Fußballen? Eine Münchner Orthopädin erklärt, warum das Problem nicht dort sitzt, wo es wehtut – und was über 1.100 Menschen stattdessen tun

Morgens spüren Sie nichts. Gegen Mittag meldet sich eine Stelle vorne an der Fußsohle, direkt hinter den Zehen. Erst zieht es nur. Dann brennt es, als läge dort ein heißes Geldstück zwischen Haut und Schuh. Am Nachmittag treten Sie anders auf, verlagern das Gewicht nach außen, suchen eine Haltung, in der es kurz nachlässt. Und abends ziehen Sie die Schuhe aus und drücken mit dem Daumen genau in die Stelle, die den ganzen Tag gebrannt hat.

Die meisten denken dann, mit ihrem Fußballen stimme etwas nicht. Die Ursache liegt ein paar Zentimeter weiter hinten.

Dr. med. Petra Gilbert drückt auf den Fußballen einer Patientin

Dr. med. Petra Gilbert drückt auf die Stelle, an der der Schmerz ankommt: den Fußballen direkt hinter den Zehen. Verursacht wird er weiter hinten.

Wir haben mit Dr. med. Petra Gilbert gesprochen, Fachärztin für Orthopädie aus München mit Schwerpunkt Fuß- und Sprunggelenkchirurgie. Sie behandelt seit über 15 Jahren Menschen mit Vorfußbeschwerden. Ihr erster Satz lautet: „Nicht Ihr Ballen ist das Problem. Ihre Fußmitte trägt zu wenig. Und kein Polster unter dem Ballen ändert daran etwas.“

Der Ort des Schmerzes ist nicht der Ort der Ursache

„Wenn mir jemand diese Bewegung mit dem Daumen zeigt, weiß ich meistens schon, woran es liegt“, sagt Dr. Gilbert. „Der Ballen ist nicht kaputt. Der Ballen ist die Stelle, an der die Rechnung ankommt. Aufgemacht wurde sie weiter hinten, in der Mitte Ihres Fußes.“

Links der brennende Fußballen, rechts die Anatomie dahinter

Links die Stelle, an der es brennt: der Fußballen direkt hinter den Zehen. Rechts dieselbe Stelle von innen, dort kommt die Last an.

Wenn drei Knochenenden tragen, die dafür nie gebaut wurden

Direkt hinter Ihren Zehen liegen fünf kleine Knochenenden nebeneinander, die Mittelfußköpfchen. Sie sind nicht flach aufgereiht, sondern gespannt wie eine kleine Brücke: das Quergewölbe. Gehalten wird diese Brücke von Bändern und Muskeln. Solange sie steht, tragen vor allem die beiden äußeren Knochenenden. Die drei in der Mitte bleiben weitgehend verschont.

Das ändert sich mit den Jahren. Stehberufe, harte Böden, Schuhe ohne Stütze, Gewicht, Bindegewebe, das nachgibt. Die Bänder werden länger, die Brücke flacht ab, der Vorfuß geht in die Breite. Mediziner nennen das Spreizfuß. Ein Spreizfuß allein tut oft gar nicht weh. Weh tun die drei mittleren Knochenenden, die in dem Moment, in dem die Brücke einsinkt, nach unten kippen und auf einmal Gewicht tragen, für das sie nie gebaut wurden.

Entscheidend ist, was davor passiert. Quer- und Längsgewölbe hängen über dieselben Bänder zusammen. Sinkt die Fußmitte ein, kippt das Gewicht nach vorne, bevor es den Ballen überhaupt erreicht. „Deshalb schaue ich zuerst in die Mitte“, erklärt sie. „Wer die Mitte anhebt, fängt die Last ab, bevor sie vorne ankommt. Das ist der ganze Hebel.“

Normaler Vorfuß und Spreizfuß im Vergleich

Links liegen die Mittelfußknochen eng beieinander. Rechts fächern sie auseinander, der Vorfuß wird breiter und die Gelenke dahinter tragen die Last.

Viele hören das Wort beim Arzt und halten es für eine Randnotiz. „Dabei ist es die häufigste Fußveränderung überhaupt“, sagt Dr. Gilbert. „Der Name führt in die Irre. Er klingt nach etwas Kosmetischem, nach einem Fuß, der eben breiter ist. In Wahrheit beschreibt er eine Statik, die nicht mehr aufgeht.“

Rechnen Sie einmal mit. Bei jedem Schritt landet mehr als Ihr Körpergewicht auf dem Vorfuß. Steht die Brücke, verteilt sich das auf fünf Knochenenden. Ist sie eingesunken, nehmen zwei bis drei davon fast alles auf, auf einer Fläche kleiner als ein Fingernagel. Ein normaler Tag hat rund 8.000 Schritte, also etwa 4.000 pro Fuß. Viertausendmal derselbe Stempel auf dieselbe Stelle, an der Ihr Körper längst mit harter Haut antwortet. Orthopäden nennen diese Stelle die Druckspitze: ein Punkt, auf dem fast die ganze Vorfußlast landet. Und mit jeder Stunde, in der die Bänder weicher werden, fällt der Stempel härter.

Das erklärt auch, warum es abends schlimmer ist als morgens. „Am Anfang des Tages sind die Bänder noch straff, das Gewölbe steht“, sagt die Orthopädin. „Je länger Sie auf den Beinen sind, desto mehr gibt es nach. Ab einem bestimmten Punkt sitzt der Großteil Ihrer Vorfußlast auf zwei, drei Knochenenden. Und dann brennt es.“

Bei manchen reicht dafür nicht einmal ein halber Tag. „Ich höre ständig: An der Supermarktkasse halte ich keine zwanzig Minuten mehr durch“, sagt Dr. Gilbert. „Das ist derselbe Vorgang, nur schneller. Stehen ist für den Vorfuß anstrengender als Gehen, weil die Last die ganze Zeit an derselben Stelle liegt und nie abgelöst wird.“

Bei vielen kommt noch etwas dazu, von dem kaum jemand weiß. Unter den Mittelfußköpfchen liegt ein Fettpolster, eine natürliche Dämpfung von wenigen Millimetern. Mit den Jahren wird es dünner, und es rutscht nach vorne unter die Zehen. „Dann liegt der Knochen fast direkt auf dem Boden“, erklärt sie. „Meine Patienten beschreiben das erstaunlich gleich: als träfe bei jedem Schritt Knochen auf Stein. Das ist keine Einbildung. Da fehlt tatsächlich Material.“

Fettpolster im Vorfuß intakt und verschoben im Vergleich

Links liegt das Fettpolster unter dem Knochenende. Rechts ist es dünner geworden und nach vorne gerutscht, der Knochen drückt fast direkt auf den Boden.

Zusammen ergibt das eine unangenehme Rechnung. Mehr Last auf weniger Knochenenden, und dazwischen weniger Polster als vor zehn Jahren.

Warum die Hornhaut immer wiederkommt

Irgendwann entdecken viele eine feste, gelbliche Stelle unter dem Vorfuß. Sie feilen sie ab, cremen, warten. Nach ein paar Wochen ist sie wieder da, an derselben Stelle wie vorher. „Das ist kein Hygieneproblem“, sagt Dr. Gilbert. „Hornhaut ist die Antwort Ihres Körpers auf Druck. Er baut dort eine Schutzschicht auf, wo zu viel Last ankommt. Die Hornhaut ist eine Landkarte: Sie zeigt millimetergenau, wo Ihr Gewölbe nicht mehr trägt.“

Diese Schutzschicht hat einen Haken. Sie ist hart und unnachgiebig und sitzt zwischen Knochen und Boden. „Was der Körper als Polster gedacht hat, wirkt wie ein Kieselstein unter der Haut“, so Dr. Gilbert. „Der Druck darunter steigt weiter. Daher das Gefühl, ständig etwas im Schuh zu haben, das so viele Patienten beschreiben. Und daher kommt die Hornhaut nach dem Abfeilen zurück. Sie haben das Symptom entfernt, nicht den Druck.“

Nahaufnahme der Hornhaut unter dem Fußballen mit den darunterliegenden Mittelfußköpfchen

Die gelbliche Schwiele sitzt nie zufällig irgendwo. Sie sitzt dort, wo die Knochenenden auf den Boden drücken.

Warum Polster, Pelotten und weiche Einlagen daran nichts ändern

Die meisten haben zu diesem Zeitpunkt schon einiges ausprobiert. Dr. Gilbert geht diese Stationen in der Sprechstunde einzeln durch.

  • Das Ballenpolster aus der Drogerie, das weiche Kissen, das unter den Fußballen geklebt wird. „Es macht die Stelle weicher. Mehr nicht. Es ändert nicht, wo Ihr Gewicht landet. Nach zwei Wochen ist der Schaum platt getreten und Sie stehen genau da, wo Sie vorher standen.“
  • Die Klebe-Pelotte. „Sie arbeitet im Prinzip richtig: Sie verlagert die Last über einen einzelnen erhöhten Punkt. Nur muss dieser Punkt exakt sitzen, einen Fingerbreit hinter der schmerzenden Stelle. Klebt er einen Zentimeter zu weit vorne, drückt er auf das, was ohnehin schon wehtut. Ich sehe viele Patienten, bei denen die Pelotte den Schmerz verschlimmert hat.“
  • Die weiche Gel- oder Schaumeinlage. „Angenehm beim Hineinschlüpfen, keine Frage. Aber weich heißt nicht entlastet. Eine Sohle, die unter Ihrem Gewicht komplett nachgibt, kann kein Gewölbe stützen. Sie sinkt mit ein.“
  • Die starre orthopädische Einlage für 200 Euro. „Die stützt, das stimmt. Aber viele sind so hart, dass die Patienten sagen: Ich laufe wie auf einem Brett. Und weil auch dort alles an einem einzigen Druckpunkt hängt, gilt dasselbe Risiko.“
Schublade mit gescheiterten Einlagen und Ballenpolstern

Diese Schublade gibt es in vielen Haushalten: Einlagen, Polster, Pelotten. Gekauft, zweimal getragen, weggelegt.

„Diese Menschen haben nicht nichts getan“, sagt Dr. Gilbert. „Im Gegenteil, sie haben viel Geld ausgegeben. Nur greift jede dieser Lösungen an einer einzigen Stelle an. Alles davon polstert die Druckspitze. Nichts davon nimmt sie weg.“ Einen Vorwurf macht sie niemandem. „Wer sich ein Polster kauft, kauft das, was überall angeboten wird, und er kauft es aus dem richtigen Gefühl heraus: Da tut es weh, also muss da etwas Weiches hin. Der Gedanke ist nur einen Schritt zu kurz.“

Infografik: Ballenpolster, Klebe-Pelotte und stepz im Vergleich

Das Polster macht weicher, die Pelotte setzt auf einen Punkt. Nur die dritte Variante stützt, verteilt und dämpft zugleich.

Was der Vorfuß braucht, und zwar alles auf einmal

„Wenn Sie den Druck unter dem Fußballen herunterbekommen wollen, müssen drei Dinge zusammenkommen“, sagt sie. „Alle drei auf einmal. Fehlt eines, passiert das, was meine Patienten seit Jahren erleben.“

  • Die Mitte muss wieder mittragen. Solange das Gewölbe einsinkt, wandert die Last nach vorne auf die Knochenenden. Wird die Fußmitte gestützt, übernimmt sie wieder ihren Anteil. Der Vorfuß bekommt Entlastung, ohne dass ihn jemand anheben muss.
  • Die Last muss sich verteilen. Nicht ein einzelner Punkt, der sitzen muss, sondern eine ganze Fläche, die die Kraft aufnimmt und weitergibt.
  • Der Aufprall muss gedämpft werden. Jeder Schritt auf hartem Boden ist ein Schlag. Dämpfung allein heilt nichts. Aber ohne Dämpfung kommt bei jedem Schritt die volle Wucht an.

„Weichbettung ist keine Entlastung. Entlastung heißt, dass das Gewicht woanders hingeht.“

Was passiert, wenn man nichts tut

Ein abgeflachtes Quergewölbe richtet sich nicht von allein wieder auf. „Ich höre oft: Das wird schon wieder“, sagt Dr. Gilbert. „Aber Bänder, die über Jahre nachgegeben haben, ziehen sich nicht von selbst zusammen. Ohne Stütze geht die Entwicklung weiter, nicht zurück.“

Sorgen bereitet ihr dabei weniger der Schmerz selbst als das, was er mit dem Alltag anrichtet. Am Anfang sind es Kleinigkeiten. Sie parken näher am Eingang. Auf dem Wochenmarkt suchen Sie nach zwanzig Minuten eine Bank und sagen nicht, warum. Irgendwann schicken Sie jemand anderen einkaufen.

„Was meine Patienten am meisten belastet, ist nicht das Aufhören“, sagt Dr. Gilbert. „Es ist das Bremsen. Wenn die Enkel vorlaufen und man hinterherruft, sie sollen doch warten. Wenn man auf einer Wanderung der Grund ist, warum Pause gemacht wird. Das erzählen mir viele mit schlechtem Gewissen, als hätten sie etwas falsch gemacht.“

Älteres Paar im Park, eine Person bleibt zurück

Der Moment, von dem Dr. Gilbert spricht: Einer geht voraus und wartet, die andere bleibt stehen.

„Dazu kommt etwas, das die wenigsten auf dem Schirm haben“, erklärt Dr. Gilbert. „Wer vorne Schmerzen hat, rollt anders ab. Er verlagert das Gewicht nach außen oder bleibt auf der Ferse. Das macht der Körper von allein. Nur belastet dieses Ausweichen Knie, Hüfte und Rücken falsch. Aus einem Vorfußproblem wird über Monate ein Knieproblem.“

Das Vermächtnis eines Münchner Orthopäden

Hans Gilbert, geboren 1943, war 40 Jahre lang Orthopäde in München-Schwabing. „Mein Vater hat Tausende Füße gesehen“, erzählt sie. „Und kaum etwas hat ihn so beschäftigt wie diese eine Stelle hinter den Zehen. Weil so viele damit kamen. Und weil er ihnen außer Polstern, Pelotten und dem Satz, dass man damit leben müsse, nichts anbieten konnte.“

Jahr für Jahr saßen sie vor ihm. Die Verkäuferin, die acht Stunden hinter der Theke stand. Der Koch, der zwölf Stunden auf Fliesen arbeitete. Die Friseurin. Der Lagerist. Menschen, die ihre Füße zum Arbeiten brauchten. Sie zogen den Schuh aus, zeigten auf dieselbe Stelle und beschrieben dasselbe Brennen. „Er hat alles probiert, was der Markt hergab“, sagt Dr. Gilbert. „Und sechs Wochen später saßen dieselben Leute wieder da und sagten: Herr Doktor, es brennt wieder.“

„Mein Vater hat einmal gesagt: Wir polstern seit vierzig Jahren die Stelle, die wehtut, und kümmern uns nicht um jene, die schuld ist. Das muss besser gehen.“

Irgendwann hörte er auf zu warten. Abends, wenn die Praxis leer war, ging er in die kleine Werkstatt dahinter, breitete Schäume, Korkplatten und Gummimaterialien aus, schnitt, klebte, formte. Er füllte Notizbuch um Notizbuch mit Skizzen und Messungen. Seine Idee war eine Sohle, die nicht nur eines kann, sondern alles gleichzeitig: stützen, verteilen, dämpfen.

Hans Gilbert, Orthopäde

Hans Gilbert (1943–2021), 40 Jahre lang Orthopäde in München-Schwabing. Sein Foto hängt bis heute in der Praxis seiner Tochter.

2021 starb Hans Gilbert. Er hinterließ einen Stapel Notizbücher und einen Prototyp, der das Prinzip bewies, im Alltag aber nicht durchhielt. „Als wir seine Werkstatt geräumt haben, lag diese halbfertige Sohle in der Schublade“, sagt sie. „Und mir war klar: Das darf nicht in einer Schublade verschwinden.“

14 Monate, 30 Materialien, 12 Versionen

Aus einem Prinzip ein alltagstaugliches Produkt zu machen, ist der schwere Teil. „Mein Vater hatte den Gedanken“, sagt Dr. Gilbert. „Die Umsetzung hat mich 14 Monate gekostet.“

Sie testete über 30 Materialien. Schäume, die zu weich waren und nach Tagen einsackten. Stützen, die so hart waren, dass die Träger nach zwei Stunden aufgaben. „Stützen und Dämpfen arbeiten gegeneinander“, sagt sie. „Jedes Mal, wenn ich an einer Schraube drehte, veränderte sich etwas an einer anderen.“

Insgesamt entstanden 12 komplette Versionen, jede an echten Trägern getestet. „Ich wollte keine Sohle, die im Labor gut aussieht“, so die Ärztin. „Ich wollte eine, die der Verkäuferin nach acht Stunden hinter der Theke hilft. Erst als die Tester anfingen, mir zu sagen, dass der Nachmittag wieder geht, wusste ich, dass die Sohle fertig war.“

Dr. med. Petra Gilbert prüft eine Entlastungssohle

Das Ergebnis aus 14 Monaten Entwicklung und 12 Versionen: die stepz Entlastungssohle.

Drei Zonen in einer Sohle

Das Ergebnis trägt heute einen Namen: die stepz Entlastungssohle. Sie erledigt die drei Dinge gleichzeitig, die der Vorfuß braucht. „Es gibt an dieser Sohle nichts, was nur zur Zierde da ist“, sagt Dr. Gilbert.

Infografik: die drei Zonen der stepz Entlastungssohle

Gewölbestütze, Druckverteilung und mehrschichtige Dämpfung arbeiten bei jedem Schritt zusammen.

Zone 1, die aktive Gewölbestütze. Sie sitzt unter der Fußmitte und hält das Gewölbe in der Position, in der es tragen kann. „Daran hängt alles“, sagt die Orthopädin. „Wenn Ihre Mitte wieder mitträgt, muss der Vorfuß weniger tragen. Das ist keine Kosmetik, das ist einfache Statik. Ein Polster kann das nicht.“

Zone 2, die gezielte Druckverteilung. Auf der Oberfläche sitzt eine feine Struktur aus flachen Druckpunkten. Diese nehmen die Kraft auf und geben sie über die ganze Sohle weiter, weg von den überlasteten Mittelfußköpfchen. „Sie sind so flach, dass Sie sie einzeln gar nicht spüren“, sagt Dr. Gilbert. „Das ist Absicht. Gespürt werden soll nichts, gearbeitet schon.“

Fingerdruck auf die flachen Druckpunkte der stepz Entlastungssohle

Kein einzelner erhöhter Punkt, sondern ein ganzes Feld flacher Noppen. Deshalb muss beim Einlegen nichts exakt sitzen.

„Hier liegt der Unterschied zur Pelotte“, erklärt sie. „Es gibt keinen einzelnen Punkt, der sitzen muss. Sie müssen nichts einkleben und nichts ausmessen. Sie legen die Sohle ein, und die Fläche übernimmt. Alles, was auf einen Punkt setzt, muss treffen. Und bei jedem zweiten Patienten trifft es eben nicht.“

Zone 3, die mehrschichtige Stoßdämpfung. Unter den Druckpunkten liegt eine Basis aus mehreren Schaumschichten mit Wabenstruktur und feinen Lüftungskanälen. Sie fängt den Aufprall ab, bevor er oben ankommt, und sackt dabei nicht durch. „Dämpfung obendrauf, nicht stattdessen“, sagt Dr. Gilbert.

Infografik: derselbe Fuß ohne und mit stepz

Links die Druckspitze unter den Mittelfußköpfchen. Rechts dieselbe Last, verteilt auf die ganze Fläche.

Die Farben zeigen den Druck. Blau heißt, der Fuß trägt dort so gut wie nichts, Rot heißt Überlastung. Links liegt fast die gesamte Vorfußlast auf einem handtellergroßen Feld hinter den Zehen, während die Fußmitte blau bleibt. Diesen Zustand spüren Betroffene ab Mittag als Brennen. Rechts liegt die Sohle darunter, und dieselbe Last verteilt sich über die ganze Fläche.

„Es wird nicht weniger Gewicht“, sagt sie. „Es verteilt sich nur wieder auf alle, die dafür gebaut sind. Wir heben den Ballen nicht an und wir betäuben ihn nicht. Wir geben der Mitte ihre Aufgabe zurück. Den Rest macht die Statik.“

Genau daran scheitern die meisten Sohlen. Weich und stützend sind zwei Anforderungen, die gegeneinander arbeiten. Ein Schaum, der nachgibt, stützt nicht mehr. Ein Material, das stützt, fühlt sich hart an. Wie dieser Schaum beides schafft, sieht man am besten in Bewegung:

Ein leichter Fingerdruck genügt: Der Schaum gibt nach und kehrt in seine Form zurück. Dieser Effekt schluckt bei jedem Schritt den Aufprall.

Dieselbe Probe machen Sie mit jeder Einlage, die Sie zu Hause haben. „Bleibt der Abdruck Ihres Daumens stehen, ist der Schaum durch“, sagt Dr. Gilbert. „Dann polstert die Sohle noch, aber sie trägt nichts mehr. Bei den meisten Einlagen sieht dieser Test nach vier Wochen im Alltag anders aus.“

Die komplette Sohle lässt sich biegen und federt sofort zurück: weich genug zum Dämpfen, fest genug zum Stützen.

Weil eine Sohle, die den ganzen Tag getragen wird, auch angenehm sein muss, laufen feine Lüftungskanäle durch die Basis. „Ein heißer, feuchter Fuß hält keine acht Stunden durch“, so Dr. Gilbert. „Die Belüftung war mir genauso wichtig wie alles andere.“

Die gute Nachricht: Ihre Hornhaut kann zurückgehen

Wenn die Schwiele eine Quittung für Druck ist, gilt auch die Umkehrung. „Solange der Reiz da ist, baut Ihr Körper sie immer wieder auf“, erklärt Dr. Gilbert. „Fällt der Reiz weg, hört er damit auf. Nicht über Nacht, aber er hört auf.“

Damit wird die Stelle unter Ihrem Fußballen zum ehrlichsten Erfolgsmesser, den Sie haben. „Ich sage meinen Patienten: Fotografieren Sie die Stelle, bevor Sie anfangen“, sagt die Orthopädin. „Nach vier Wochen holen Sie das Bild wieder raus. Das ist mir lieber als jede Statistik, die ich Ihnen zeigen könnte.“

Was nach 30 Tagen passiert

Die folgenden Zahlen stammen aus einer vierwöchigen Befragung der Träger. „Wir betäuben hier nichts“, sagt Dr. Gilbert. „Was die Menschen spüren, ist kein Medikament, sondern weniger Druck.“ Jeder Fuß ist anders, aber bei vielen zeichnet sich derselbe Verlauf ab:

  • Schon beim ersten Tragen: Die Fußmitte bekommt wieder Kontakt, der Vorfuß sackt nicht mehr so weit durch. 88 % berichten von einer spürbaren Entlastung ab dem ersten Tag.
  • Nach den ersten Tagen: Der Nachmittag verschiebt sich. Das Brennen setzt später ein, und es wird weniger dringend, die Schuhe auszuziehen.
  • Nach ein bis zwei Wochen: Der lange Tag endet nicht mehr mit dem Gefühl, auf einem Steinchen zu laufen.
  • Nach rund 30 Tagen: Viele denken im Alltag nicht mehr an den Vorfuß. 94 % haben deutlich weniger Schmerzen unter dem Fußballen, 96 % würden die Sohle weiterempfehlen.

Ich habe nachgefragt, warum diese Zahlen aus einer eigenen Befragung stammen und nicht aus einer unabhängigen Studie. Dr. Gilberts Antwort: Eine Studie koste Geld, und das schlage am Ende auf den Preis durch. Das kann man glauben oder nicht. Nachprüfen lässt sich davon als Leser nichts. Ob die Sohle im eigenen Alltag etwas ändert, schon – dafür gibt es die 30 Tage.

Fotos von Kundinnen und Kunden mit ihren stepz Entlastungssohlen

Fotos, die uns Kundinnen und Kunden geschickt haben: Fliesenleger, Malerin, Lagerist, Pflegekraft.

„Hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, der seinen Tag wieder durchsteht“, sagt die Ärztin. „Und dahinter steht mein Vater. Wenn ich solche Rückmeldungen lese, denke ich manchmal: Papa, du hattest recht.“

„Ich bin Ärztin, keine Geschäftsfrau“ – warum der Preis ist, wie er ist

In dieser Sohle stecken 40 Jahre ärztliche Erfahrung, 14 Monate Entwicklung, über 30 getestete Materialien und 12 Versionen. Man könnte fragen, warum sie nicht ein Vielfaches einer orthopädischen Einlage kostet.

„Ich bin Ärztin, keine Geschäftsfrau“, sagt Dr. Gilbert. „Die Menschen, um die es hier geht, sind selten die, bei denen Geld keine Rolle spielt. Das sind Verkäuferinnen, Pflegekräfte, Köche, Handwerker, Rentnerinnen und Rentner. Mein Vater hat vierzig Jahre lang keinen Patienten nach seinem Geldbeutel gefragt. Ich baue keine Sohle, die sich nur wenige leisten können.“

Deshalb liegt der Vorteil nicht beim einzelnen Paar, sondern beim Set. Aktuell läuft das größte Paket mit dem deutlichsten Vorteil:

Das stepz Entlastungs-Set: 3 Paar plus 2 Paar gratis

Das größte Set: 5 Paar für 65 € statt 225 €, dazu Fersenpolster und E-Book gratis. Versand kostenlos, 30 Tage Probetragen.

Einzeln kostet ein Paar 29 € statt 45 €. Im Set zahlen Sie 13 € pro Paar.

Warum gleich mehrere Paare? „Weil es im Alltag Sinn ergibt“, erklärt sie. Eines im Arbeitsschuh, eines im Alltagsschuh, eines in Reserve. Wer die Sohlen ständig zwischen zwei Paar Schuhen hin- und herräumt, trägt sie irgendwann nicht mehr. „Und ehrlich gesagt bestellen die meisten ohnehin für mehrere. Der eine Partner für den anderen. Die erwachsene Tochter für ihre Mutter.“

Passt das in schmale Schuhe?

Für viele ist das der eigentliche Punkt. „Ich höre ständig denselben Satz“, sagt Dr. Gilbert. „Mein Schrank ist voll und ich kann nichts davon anziehen. Entweder drückt es vorne, oder der Schuh ist breit genug und sieht aus wie ein orthopädisches Ungetüm. Frauen Anfang sechzig sagen mir, sie fühlen sich darin zwanzig Jahre älter, als sie sind.“

Eine Sohle, die die vorhandene Innensohle ersetzt, löst genau dieses Problem. Sie brauchen keine anderen Schuhe. Sie brauchen andere Sohlen in den Schuhen, die Sie ohnehin haben und gerne tragen.

„Das Komplizierteste an der Anwendung ist, die Sohle in den Schuh zu legen“, sagt Dr. Gilbert und lacht. Wichtig ist nur eines: Die alte Innensohle kommt heraus. „Dann ersetzt stepz die vorhandene Sohle und macht den Schuh nicht enger. So funktioniert das auch in vielen Damen- und Arbeitsschuhen, bei denen die Leute glauben, dort passe nichts hinein.“

Ist die Sohle für einen Schuh zu lang, schneiden Sie sie entlang der aufgedruckten Linien zu. Eine normale Schere genügt, die Entlastungszonen bleiben erhalten. „Nur bei Ballerinas oder Sandalen mit festem Fußbett wird es eng“, sagt sie. „Dort liegt die Sohle zusätzlich im Schuh und nimmt Platz weg. Dafür haben Sie die 30 Tage.“

Die stepz Sohle in vier verschiedenen Schuhen

Vom Arbeitsschuh bis zum Turnschuh: alte Innensohle raus, stepz zuschneiden, hinein.

Wie lange hält so eine Sohle? „Bei normaler Nutzung rechnen Sie mit über 12 Monaten“, sagt Dr. Gilbert. „Das war meinem Vater wichtig und mir ist es genauso wichtig. Eine Sohle, die nach zwei Wochen platt ist, nimmt dem Fuß die Entlastung wieder weg, die er gerade erst bekommen hat.“

Eine Warnung vor den Nachbauten

Seit die Sohle bekannter geworden ist, tauchen Nachahmer auf. „Da werde ich ungemütlich, ehrlich gesagt. Auf großen Marktplätzen liegen Sohlen, die von außen ähnlich aussehen“, sagt sie. „Aber von außen sieht man einer Sohle nicht an, ob die Gewölbestütze an der richtigen Stelle sitzt und ob der Schaum nach vier Wochen noch trägt. Bei vielen Kopien ist beides nicht der Fall.“

Deshalb gibt es die echte stepz Entlastungssohle ausschließlich über den offiziellen Shop unter wearstepz.com. Nicht bei Amazon, nicht bei eBay, nicht in der Drogerie.

Original und Nachbau im Vergleich

Von außen kaum zu unterscheiden. Innen entscheidet, wo die Stütze sitzt und was der Schaum nach vier Wochen noch trägt.

30 Tage testen, das Risiko trägt stepz

Was, wenn es bei mir nicht wirkt? „Diese Frage ist berechtigt“, sagt Dr. Gilbert. „Wer schon drei Polster und zwei Einlagen gekauft hat, ist zu Recht misstrauisch.“

Die Rechnung ist einfach. Option eins: weitermachen wie bisher, jeden Nachmittag dasselbe Brennen, und hoffen, dass es von allein aufhört, obwohl sich ein abgeflachtes Quergewölbe nicht von selbst wieder aufrichtet. Option zwei: die Sohlen 30 Tage im eigenen Alltag tragen, in den eigenen Schuhen, an den langen Tagen. Spüren Sie keinen Unterschied, bekommen Sie Ihr Geld zurück, auch getragen.

„Dass so wenige die Garantie in Anspruch nehmen, sagt eigentlich alles“, sagt Dr. Gilbert. Tatsächlich liegt die Rückgabequote bei unter 3 Prozent. „Das Risiko tragen nicht Sie. Das trägt stepz.“

Was Betroffene berichten

Die ersten Stunden gingen immer, ab Mittag hat es unter dem Ballen gebrannt. Harte Einlagen haben gedrückt, die weichen waren nach zwei Wochen platt. Bei den stepz merke ich zum ersten Mal, dass meine Fußmitte etwas macht. Ich stehe die Schicht wieder durch, ohne ständig an die Stelle zu denken.– Markus W., 49, aus Kassel
Mein Arzt hat von einer Operation gesprochen. Ich wollte vorher wirklich alles andere probieren. Was mich überzeugt hat, war die Erklärung: dass die Mitte zu wenig trägt und deshalb vorne alles ankommt. Nach vier Wochen gehe ich wieder spazieren, ohne schon beim Losgehen an den Rückweg zu denken.– Sabine R., 61, aus Hannover
Ich hatte ehrlich null Erwartungen. Mein Ballenpolster ist immer nach vorne gerutscht, die Pelotte hat genau auf die empfindliche Stelle gedrückt. Hier gibt es keinen Punkt, der sitzen muss. Das ist der erste Kauf seit Jahren, den ich nicht bereue.– Petra L., 56, aus Bremen

Fazit der Redaktion

Wem es unter dem Fußballen brennt, der behandelt meistens die Stelle, an der es wehtut, und nicht die, die schuld ist. Der Druck entsteht, weil das Quergewölbe nachgibt und die mittleren Knochenenden Last tragen, für die sie nie gebaut waren. Polster machen die Stelle nur weicher, ohne zu ändern, wo das Gewicht landet. Die Druckspitze bleibt. Pelotte und harte Einlage greifen richtig an, hängen aber beide an einem einzigen Punkt, der exakt sitzen muss.

Hans Gilbert hat 40 Jahre lang gesagt, dass man aufhören muss, die schmerzende Stelle zu polstern. Die passende Sohle gebaut hat erst seine Tochter. Über 1.100 Menschen tragen sie heute, und das Risiko nimmt Ihnen die 30-Tage-Garantie ab.

Wenn bei Ihnen ab Mittag das Brennen anfängt: Geben Sie sich diese eine Chance. Mit 30 Tagen Probetragen haben Sie nichts zu verlieren.

Häufig gestellte Fragen

Ich habe schon Ballenpolster und Einlagen probiert. Was ist bei stepz anders?

Ein Ballenpolster macht die Stelle weicher, ändert aber nicht, wo Ihr Gewicht landet. Eine Klebe-Pelotte verlagert die Last über einen einzelnen Punkt, und der muss exakt sitzen, sonst drückt er auf die ohnehin empfindliche Stelle. stepz stützt die Fußmitte, verteilt die Last über die ganze Sohle und dämpft jeden Schritt. Sie müssen nichts einkleben und keinen Punkt treffen.

Ich habe einen Hallux valgus. Hilft mir die Sohle auch?

Keine Sohle richtet die Beule seitlich am großen Zeh wieder gerade. Alles andere zu behaupten wäre unehrlich. Was die Sohle tut: Sie senkt den Druck unter dem Fußballen – auch die Last, die bei einem Hallux valgus auf die benachbarten Knochenenden wandert. Für mehr Platz seitlich und vorne brauchen Sie zusätzlich Schuhe, die vorne ausreichend weit geschnitten sind.

Ich habe ein Morton-Neurom. Kann stepz helfen?

Bei einem Morton-Neurom drückt meistens beides: der Schuh von der Seite und die Last von unten. stepz entlastet von unten, indem die Fußmitte wieder mitträgt und die Druckverteilung Last von der empfindlichen Stelle nimmt. Gegen den Druck von der Seite hilft nur ein Schuh, der vorne ausreichend weit ist. Besprechen Sie das bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Passen die Sohlen auch in schmale Damenschuhe oder Berufsschuhe?

Entscheidend ist, ob sich die vorhandene Innensohle herausnehmen lässt. Ist das der Fall, ersetzt stepz sie und macht den Schuh nicht enger. So funktioniert es in vielen Damen- und Arbeitsschuhen. Bei Ballerinas oder Sandalen mit festem Fußbett liegt die Sohle zusätzlich im Schuh und nimmt Platz weg. Genau dafür gibt es die 30 Tage Probetragen.

Welche Größe soll ich wählen?

Ihre gewohnte EU-Schuhgröße, auch mit Spreizfuß. Tragen Sie zum Beispiel 42, ist 41 bis 42 Ihre Größe. Wer je nach Schuh mal 42 und mal 43 trägt, nimmt die größere Spanne. Auf der Unterseite sind Schnittlinien für jede Größe markiert, damit Sie mit einer normalen Schere anpassen können. Die Entlastungszonen bleiben dabei erhalten.

Wie schnell spüre ich einen Unterschied?

88 % der Träger berichten von einer spürbaren Entlastung bereits beim ersten Tragen, weil die Fußmitte sofort Kontakt bekommt. Dass der Nachmittag insgesamt erträglicher wird, braucht meist ein bis zwei Wochen. Nach rund 30 Tagen berichten 94 % von deutlich weniger Schmerzen unter dem Fußballen.

Wie lange hält eine Sohle?

Bei normaler täglicher Nutzung und gelegentlicher Reinigung per Hand können Sie mit über 12 Monaten rechnen. Billige Schaumeinlagen sind dagegen oft nach wenigen Wochen durchgetreten. Genau deshalb ergibt das größere Set Sinn: eines im Arbeitsschuh, eines im Alltagsschuh, eines in Reserve.

Machen die Sohlen meine Schuhe enger?

Nicht, wenn Sie die vorhandene Innensohle herausnehmen. Dann ersetzt stepz sie, statt zusätzlich im Schuh zu liegen. Sie brauchen also keine größere Schuhgröße zu kaufen.

Wie funktioniert die 30-Tage-Garantie?

Sie tragen die Sohlen 30 Tage in Ihrem eigenen Alltag, in Ihren eigenen Schuhen. Spüren Sie keinen Unterschied, bekommen Sie Ihr Geld zurück, auch getragen. Die Rückgabequote liegt bei unter 3 Prozent, was zeigt, wie selten dieser Fall eintritt.

Ich habe Diabetes. Darf ich die Sohlen tragen?

Wer Diabetes hat und die Füße schlechter spürt, bespricht jeden Wechsel der Einlage vorher mit dem behandelnden Arzt. Das gilt für diese Sohle genauso wie für jede andere. Der Grund ist einfach: Wenn Sie Druckstellen nicht zuverlässig spüren, muss jemand anderes draufschauen.

Hilft die Sohle auch, wenn die Hornhaut schon dick ist?

Die Sohle entfernt keine Hornhaut. Sie nimmt den Druck von der Stelle, an der Ihr Körper die Hornhaut aufbaut. Fällt der Reiz weg, bildet sich die Schwiele bei vielen mit der Zeit zurück. Das Abfeilen allein ändert nichts daran, wo Ihr Gewicht landet – deshalb kommt sie sonst immer wieder.

Wo bekomme ich das Original – gibt es die Sohlen bei Amazon?

Die echten stepz Entlastungssohlen gibt es ausschließlich über den offiziellen Shop unter wearstepz.com. Auf großen Marktplätzen kursieren Kopien, die ähnlich aussehen, aber weder die Gewölbestütze an der richtigen Stelle noch einen Schaum haben, der nach Wochen noch trägt.

Kommentare

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Renate Vogt

Das mit der Hornhaut hat bei mir eingeschlagen. Ich feile die Stelle seit Jahren ab und sie kommt immer wieder genau dort zurück. Dass das eine Landkarte ist und kein Pflegefehler, hat mir noch nie jemand gesagt.

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Reinhard Köhler

Das wird ja gerade überall beworben und den Bewertungen auf so einer Seite trau ich grundsätzlich nicht. Ich hab schon zweimal Einlagen im Internet gekauft, beide Male war es rausgeworfenes Geld.

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stepz

Berechtigter Einwand. Wir können Ihnen schlecht sagen, dass Sie uns glauben sollen. Deshalb gibt es die 30 Tage: Sie tragen die Sohlen in Ihren eigenen Schuhen, an Ihren langen Tagen. Spüren Sie keinen Unterschied, bekommen Sie Ihr Geld zurück, auch getragen.

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Brigitte Hamann

Wenn ich zusammenrechne was bei mir schon in der Schublade liegt wird mir schlecht. Zwei Paar Einlagen, Gelpolster, diese Klebedinger, eine Bandage. Alles einmal probiert und weggelegt. Die Pelotte hat bei mir sogar mehr wehgetan als vorher.

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Christa Vogel

@Brigitte die Pelotte war bei mir genauso. Einen Zentimeter zu weit vorne geklebt und es drückt genau auf die Stelle die schon brennt. Im Artikel steht das ja auch so. Bei den stepz gibt es diesen einen Punkt eben nicht.

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Doris Ehlert

@Christa mal ehrlich gefragt, du hast doch im Frühjahr auch mit dem Abnehmen angefangen? Nicht böse gemeint, ich will nur wissen ob es wirklich an der Sohle liegt bevor ich Geld ausgebe.

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Christa Vogel

@Doris gute Frage, sind aber erst vier Kilo und das Brennen war vorher auch schon weg. Geändert hat sich bei mir zuerst die Sohle.

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Manfred Seidel

koch, zwölf stunden auf fliesen. die ersten tage dachte ich naja mal sehen, kennt man ja. nach zwei wochen hab ich gemerkt dass ich abends nicht mehr sofort aus den schuhen will. das reicht mir schon

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Ursula Weber

ich hab eine frage, passt das auch in meine arbeitsschuhe? die sind vorne ziemlich schmal und ich krieg da sonst nichts rein

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stepz

Vielen Dank für die Frage. Nehmen Sie die vorhandene Innensohle heraus, dann ersetzt stepz sie und der Schuh wird nicht enger. Ist die Sohle zu lang, schneiden Sie sie entlang der aufgedruckten Linien zu. Nur bei Schuhen mit fest verklebtem Fußbett wird es eng, dafür haben Sie die 30 Tage.

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Klaus Wegner

Bei mir war schon von einer Operation die Rede. Ich wollte vorher alles andere probieren. Jetzt sind es knapp acht Wochen, und ich komme durch den Tag, ohne mittags an den Fuß zu denken. Mein Arzt schaut sich das im nächsten Termin in Ruhe an.

Gefällt mir · Antworten · 41 · 18 Std.

Gisela Roth

Mich ärgert am meisten, dass ich zehn Jahre lang Polster gekauft habe, ohne zu verstehen, was ein Spreizfuß überhaupt ist. Dass das eine Frage der Statik ist, lese ich hier zum ersten Mal. Diesen Artikel habe ich meiner Schwester gleich weitergeschickt.

Gefällt mir · Antworten · 37 · 16 Std.

Bernd Faltermeier

Ich stehe als Lagerist den ganzen Tag auf Beton. Früher hab ich mittags heimlich den Schuh aufgemacht. Seit gut drei Wochen komme ich durch die Schicht, ohne die Minuten zu zählen.

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Christa Lindner

Wo bestellt man die jetzt richtig? Ich finde beim Suchen mehrere Seiten mit fast denselben Sohlen, das ist mir zu unsicher.

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stepz

Das Original gibt es nur über wearstepz.com, alles andere sind Nachbauten. Dort läuft auch das aktuelle Set mit Fersenpolster und E-Book. Wir versenden innerhalb von 24 Stunden mit DHL und schicken Ihnen die Sendungsnummer per Mail.

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